Toll (

) wie ich bin, habe ich gleich 2 Dinge bemerkt, bevor der Film überhaupt losging:
-> Das erste war, dass das Internet über GPRS auf einer canarischen Insel schonmal so langsam ist, wie ein 56k Modem. Sollte es doch eine 3000er Leitung haben, laut Tarif.
-> Der zweite Punkt war, und das ist viel interessanter, dass meine Nase lief. Dagegen musste ich natürlich schleunigst was unternehmen. Ich merkte wie der Tropfen des Imperiums sich immer mehr nach unten zum Schlund der Welt vor arbeitete und merkte, dass bald meine letzte Stunde geschlagen hat, wenn ich nicht interveniere. Doch da sah ich die Erlösung, sie Stand auf der Küchenzeile! Nicht das Kochrezept für Mama's selbstgemachten Dr.Ötzgür kuchen, nein. Dort stand die Bettung des Segens selbst! Küchenkrepp oder auch Zewa, Wisch und Weg, Mit einem Wisch, oder aber am meisten im collateralen verwendet: Küchenschmiergelpapier! So sanft wie die Klippen des Himalaya und so angenehm wie der Unterricht bei Fr. Hanßmann. Ich schnappte mir eins, riß daran und stopfte es gerade noch vor dem Fall der Mauer in die Nase, bis ich mein Brain deadete.
Nun aber zum Film selbst. Ich muss sagen, dass ich wirklich bewundere, wie bereitwillig und zuvorkommend die Statisten waren, ihre sämtlichen Gliedmaßen in den mit viel zu wenig Drehzahl laufenden Rasenmeher zu halten. Was ich jedoch eine Schande finde ist, dass das Publikum mit Granatapfelpüree nach dem armen Mann geschmissen hat. Immerhin kann er nichts dafür, dass er den Rasenmeher nicht vom Hals kriegt. Insgesamt jedoch finde ich das eine schöne, nicht ernst gemeinte Zombierverfilmung. Klar ist natürlich, dass sie nicht vom Regiesseur von Der Herr der Ringe © ist. Der gute Jackson hat ja noch 4 Brüder und das war nur einer davon.
Schmerzlichen Dank für ihr Weghören. Sie sahen heute alle ausgebrochen gut aus. Auf ein baldiges Ende. Amen.